Zukunft Stadtgrün


Kurzbeschreibung:

Erstellung eines Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes im Rahmen des Bund-Länder-Förderprogramms „Zukunft Stadtgrün" für das Gebiet „Grüner Anlagenring Innenstadt“

Räumliche Lage:

Gießen-Innenstadt

Angestrebte Ziele:

Bestandsanalyse, SWOT-Analyse, Erstellung eines freiraumplanerischen und grünordnerischen Maßnahmenkonzeptes, Definierung Leitbilder, Entwicklung eines Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes. Darauf aufbauend sind Kosten zu ermitteln und Umsetzungsempfehlungen zu treffen.

Voraussichtlich Betroffene:

Bewohner und Eigentümer im Gebiet

Kosten:

noch nicht ermittelbar. Eine Förderung in Höhe von 1,1 Mio. Euro wurde bewilligt, siehe hier.

Beabsichtigte Verfahrensschritte:

Ab April 2018 Erstellung des ISEK

Beabsichtigte Bürgerbeteiligung:

Am 14. Juni 2018 fand im Netanya-Saal des Alten Schlosses die Auftaktveranstaltung zur Bürgerinformation und Bürgerbeteiligung statt. Die Dokumentation der Veranstaltung finden Sie hier.

Weitere Termine:

  • Stadtspaziergang "Grüner Anlagenring" am 28. Juni 2018 16:00 Uhr ab Rathaus
  • Zweite Informationsveranstaltung am 01. Oktober 2018 um 18:00 Uhr im Hermann-Levi-Konzertsaal (Rathaus)

Hier sehen Sie die Anregungen der Bürger/innen!

Weitere Informationen:

Stadtplanungsamt
E-Mail: stadtplanungsamt@giessen.de
Tel. 0641 306-1350

Kategorien

Zuständiges Amt

Kommentare (1)

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Eckart Schneider

03.09.2018 17:35

Im Rahmen des ISEK sind sicherlich schon eine Menge Vorschläge zur Verbesserung des Grüns in Gießen gemacht, aber Hinweise für die Förderung von Dach- und Fassadenbegrünungen vor allem auch im Privatbereich habe ich bisher nicht gesehen. Die Großunternehmungen JLU,THM und Rhön-Klinik sollten in das Konzept einbezogen werden mit Vorschlägen zum Stadtgrün, vor allem auch mit Vorgaben zur Neuanpflanzung von Bäumen in Bereichen, in denen Baumfällungen für Neubauten vorgenommen wurden. Wenn schon keine Baumschutzsatzung mehr existiert, sollte jetzt das Projekt "Zukunft Stadtgrün" inhaltlich solche Aufgaben übernehmen. Auch die Stadt hat ein Defizit bei Nachpflanzungen von Bäumen in Bereichen, wo Bäume gefällt wurden -- aus welchen Gründen auch immer -- z.B. an der Wieseck an der Löberstraße gibt es Baumlücken oder im Schiffenberger Weg vor den Hausnummern 12 bis 16. An dem schon vorgeschlagenen Umbau des Platzes vor dem früheren Finanzamt (Kreuzung Goethestr./Stephanstr.) könnte zu dem einen Baum 3 weitere gepflanzt werden. Durch Trockenheit geschädigte Bäume sollte besser gepflegt werden, z.B. in der Neustadt.