Zahl von erreichbaren Parkhäusern aus jeder Einfahrtsrichtung reduzieren

Erstellt von Jan Buck am 08.07.2020 um 16:57 Uhr

Um Parksuch- und innerstädtischen Durchgangsverkehr zu reduzieren, wäre es eine Möglichkeit, jeweils nur noch ein oder zwei innerstädtische Parkhäuser pro Einfahrtsrichtung zugänglich zu machen.

Beispiel:
Fährt man von Süden her über die Frankfurter Straße in die Innenstadt, wäre nur das Karstadt-Parkhaus bequem erreichbar.
Von der Grünberer Straße aus nur die Parkhäuser unter dem Rathaus und am Kino.
Von der Rodheimer Straße aus nur Q-Park und Galerie.
Von der Marburger Straße aus nur das Parkhaus der Arbeitsagentur.

So könnte man den Verkehr auf dem Anlagenring verringern und die Verkehrsführung vereinfachen. Jedes Parkhaus würde nur Zu- und Abfahrtswege in eine Richtung benötigen. Es wäre z.B. nicht mehr notwendig, für die Abfahrt aus dem Karstadt-Parkhaus den Weg durch Bahnhofstraße oder Schanzenstraße zu nehmen, da Innenstadtbesucher*innen, die über die Frankfurter Straße gekommen sind, auch den Weg über die Frankfurter Straße nach draußen nehmen.

Kommentare (1)

Tanja We

ID: 305 08.07.2020 18:29

Schöne Idee!
Zudem wäre es schön, wenn mehr Menschen die vorhandenen Parkhäuser überhaupt nutzen würden und so die Stadt von Autos befreit wird und so beispielsweise Restaurants ihre außengastro vergrößern können oder die Stadt attraktiver wird mit mehr sitzbänken, Pflanzen, Bücherschränken und und und. Eine Vernetzung des Einzelhandels wäre doch fantastisch! Wer lokal kauft bekommt auch ab einen gewissen Betrag die Gebühren der Parkhäuser erstattet.