Verbesserung der Radwege, Radfahrer an der Planung beteiligen.

Erstellt von Werner Reitspieß am 11.07.2020 um 10:20 Uhr

Am Beispiel der Einmündung Schützenstraße auf die Rodheimer Straße kann man sehen, wie unpraktika bel die Lösung der Planer sein kann. Ein weiteres Beispiel ist der Olebergsweg. Bei der Erneuerung vor 2 Jahren hat keiner der Planer an Radfahrer gedacht. Dort ist mittlerweile sehr viel Radverkehr.
Und ein dritter Punkt:
Warum fallen diese beiden Beispiele niemandem in der Stadtverwaltung auf?

Kommentare (3)

Helmut Müller

ID: 402 25.07.2020 17:52

Am Ohlebergsweg soll der Bahnübergang geschlossen werden. Von daher bedarf es dort keinen Radweg, weil da bald keine Autos mehr im Durchgangsverkehr fahren werden.

https://www.giessener-allgemeine.de/giessen/verbindung-ferniestrasse-erdkauter-rueckt-naeher-12179416.html

https://www.giessener-allgemeine.de/giessen/diese-bauprojekte-plant-bahn-giessen-11994129.html

https://www.giessener-allgemeine.de/giessen/stadt-giessen-denkt-ueber-unterfuehrung-nach-11925017.html

Oliver Jenschke

ID: 456 03.09.2020 11:35

Es gibt trotzdem keine Radverbindung auf dieser Ache (weder Aulweg, noch Ohlebergsweg, Ludi sowieso nicht die wäre aber auch zu weit nördlich). Allein schon, da auf der (weitergedachten) Achse zwei Campus mit mehreren Tausend Studenten liegen muss hier was passieren. Man könnte auch sagen: "Wenn da eh bald keine Autos mehr fahren, hätte man auch gleich die Fahrradstraße bauen können."
Der "Ausbau" der Radverkehrsanlagen auf der Rathenaustraße ist lächerlich. Es gibt lediglich den sog. "Todesstreifen" (Fahrradschutzstreifen). Wie die Radverkehrsanlagen dann auf der verlängerten Ferniestraße aussehen werden, kann man sich ja denken.

Andreas Köhn

ID: 374 19.07.2020 18:54

laßt doch mal die Planer mit PKW/Bus/Rad Gießen von Nord nach Süd und Ost nach West
und natürlich auch in Gegenrichtung durchqueren,
ich sag mal Freitag Nachmittag,